Erstes Lesehalbjahr 2019 – Teil 2

Hallo ihr Lieben! 🙂
Herzlich Willkommen zu Teil 2 meiner kleinen Dokumentation der Bücher, die ich im ersten Halbjahr von 2019 gelesen habe.
In diesem Beitrag stelle ich euch 10 Stück vor, die restlichen 15 könnt ihr in meinem vorherigen Blogbeitrag lesen. ❤
Ich bin gespannt, ob ihr vielleicht auch ein paar der Bücher gelesen habt.
Schreibt mir gerne einen Kommentar, damit wir uns in den Kommentaren über die Bücher unterhalten können! ❤
Auf geht`s! 🙂

 

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„Two can keep a secret“ von Karen M. McManus:
Ein spannender Jugendthriller, der mich fesseln und begeistern konnte! Ich persönlich mochte dieses Buch sogar lieber als das erste Buch der Autorin. Für alle Mystery und Jugendthriller Liebhaber genau das Richtige!

 

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„Niemalswelt“ von Marisha Pessl:
Leider konnte mich „Niemalswelt“ nicht komplett von sich überzeugen. Die Idee und der Grundgedanke sind gut und spannend gewählt, allerdings waren mir alle Charaktere wahnsinnig unsympathisch, insbesondere die Protagonistin. Wer darüber hinweg sehen kann, den erwartet eine spannende Mystery Geschichte.

 

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„Alles. Nichts. Und ganz viel dazwischen“ von Ava Reed:
Eine wundervoll geschriebene Geschichte, die sich mit psychischen Erkrankungen auseinandersetzt und eine wundervolle Charakterentwicklung aufweist. Mehr möchte ich zu dieser wichtigen Geschichte gar nicht sagen, außer: Bitte, lest sie!

 

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„Cinder & Ella“ von Kelly Oram:
Eine zuckersüße, wundervolle Liebesgeschichte, die mich komplett umgehauen hat! Ich habe es so sehr genossen, die Geschichte zu lesen und freue mich total auf die Fortsetzung. Ein modernes Märchen, das jedem Liebesroman Liebhaber direkt ins Herz gehen wird!

 

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„Coldworth City“ von Mona Kasten:
Leider musste ich das Buch abbrechen.
Ich habe „Coldworth City“ vor einigen Monaten begonnen und bereis nach kurzer Zeit das Lesen unterbrochen. Ich wollte der Geschichte eine zweite Chance geben, doch nach etwa 100 Seiten kam ich immer noch nicht in die Story rein.
Das ist allerdings nicht auf die Thematik zurückzuführen, denn als riesiger Fan der X-Men Filme gefiel mir diese wirklich gut (auch wenn mir natürlich viele Parallelen zu den Filmen aufgefallen sind). Es lag eher daran, dass die Figuren mich komplett kalt gelassen haben. Ich konnte irgendwie nicht mitfiebern und -leiden, weil sie für mich so weit weg und irgendwie unnahbar erschienen.
Deshalb werde ich für mich einen Schlussstrich unter diese Geschichte ziehen und sie nicht weiter verfolgen.

 

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„Der Hutmacher der Königin“ von K. K. Summer:
Eine wundervolle Gay Romance Novelle, die im altbekannten Wunderland spielt.
Man begegnet neben dem im Titel erwähnten Hutmacher auch anderen bekannten Figuren, wie der Grinsekatze und der roten Königin.
Ich habe es sehr genossen, die Liebesgeschichte zwischen Maddox und Danair zu verfolgen und die „Vorgeschichte“ der Verrücktheit des Hutmachers zu ergründen.
Besonders beeindrucken konnte mich das dramatische Ende!
Fazit: Ich empfehle das Buch an alle Gay Romance Leser, die einen Faible für das Wunderland und seine verrückten Einwohner haben.

 

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„Solange Schnee vom Himmel fällt“ von Nicholle Fischer:
Dieses Buch ist überwältigend in jeder Hinsicht. Ich habe das Buch von der ersten Seite an geliebt und konnte es kaum aus der Hand legen, weshalb ich es innerhalb weniger Tage ausgelesen habe.
Nicholle Fischers Schreibstil ist einfach perfekt für die Geschichte. Er ist sowohl poetisch, als auch mitreißend, sodass die Seiten nur so vorbeifliegen.
Am meisten beeindruckt hat mich die wundervoll ausgetüftelte Geschichte mit vielen Spannungsbögen. Man merkt einfach in jedem Satz, wie viel Recherche und Arbeit die Autorin in die Geschichte rund um Lucy, Logan, Alexander und Marina gesteckt hat.
Die historischen Ereignisse wurden clever in die Handlung eingewoben, sodass ich mich tatsächlich in die Vergangenheit zurückversetzt gefühlt habe.
Die Charaktere sind mir allesamt sehr ans Herz gewachsen. Ich habe mit ihnen geliebt und gelitten (und auch einige Tränen vergossen). Am liebsten würde ich noch mehr von ihnen lesen.
Das Ende ist total dramatisch (ich liebe es!) und gerade wenn man als Leser denkt: „Nein! Nein! Das kann nicht sein!“, bringt die Autorin nochmal eine unerwartete Wendung ein.
Für mich ist „Solange Schnee vom Himmel fällt“ ein absolutes Jahreshighlight und ich kann es uneingeschränkt weiterempfehlen. ❤

 

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„Die Schattenflüsterin“ von Olga A. Krouk:
Eine spannende Geschichte mit einem tollen Setting! Lizas Gabe fand ich sehr faszinierend und gut ausgetüftelt. Die Geschichte hält einige unvorhersehbare Twists bereit und überzeugt mit einem flüssigen Schreibstil.
Ich bin total begeistert und würde gerne mehr aus dem Universum lesen. Vielleicht eine Fortsetzung zu Edik?
Insgesamt kann ich „Die Schattenflüsterin“ jedem Urban Fantasy Liebhaber sehr ans Herz legen. ❤

 

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„Wenn Donner und Licht sich berühren“ von Brittainy C. Cherry:
Ich habe das Buch innerhalb von zwei Tagen förmlich inhaliert! Der Schreibstil von Brittainy C. Cherry ist etwas ganz Besonderes: flüssig, ergreifend und mitreißend! Ich habe 270 Seiten am Stück gelesen, ohne es wirklich zu merken und das passiert mit heutzutage nicht sehr oft.
Die Geschichte rund um Eli und Jazz hat mich sehr berührt, ich habe mit den beiden mitgefiebert und auch gelitten. Ihre Probleme wirkten so greifbar und realistisch, dass ich sie am liebsten zwischendurch in den Arm genommen hätte.
Allerdings muss ich an dieser Stelle anmerken, dass es mich mehr als einmal gestört hat, dass Eli’s Freunde und Familie Jazz auf so ein hohes „Podest“ gestellt haben. Sie wurde dargestellt wie eine perfekte, wunderschöne und fehlerfreie Frau, was sie natürlich nicht war, aber diese Betonung vonseiten der anderen Figuren im Buch ließ mich tatsächlich ein paar Mal die Augen verdrehen.
Das Beste an dem Buch war meiner Meinung nach die Veranschaulichung der Leidenschaft für Musik. Als Musikerin, die selbst Saxophon spielt, habe ich die Worte förmlich in mich hineingesogen. So konnte ich einen persönlicheren Bezug zum Buch herstellen und das Lesen hat einfach doppelt so viel Spaß gemacht.
Insgesamt ist „Wenn Donner und Licht sich berühren“ ein tiefgründiges, wundervolles NA- Buch, das mir noch definitiv lange im Gedächtnis bleiben wird! ❤

 

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„Up all night“ von April Dawson:
Das Buch hat mich super unterhalten und mir schöne Lesestunden beschert.
Ich fand Tae und Dan als Protagonisten sehr interessant, besonders weil sie komplett gegensätzlich vom Charakter her waren.
Durch den längeren Zeitraum, in dem sich das Buch abspielt (etwa ein halbes Jahr) hat man das Gefühl, die Figuren sehr gut kennenzulernen und einschätzen zu können.
Manchmal hätte ich die beiden ganz gern geschüttelt und ihnen meine Meinung gesagt, aber bisher gab es kaum einen NA – Roman, bei dem das nicht der Fall war und irgendwie gehört es zum Genre auch dazu. 😀
Insgesamt kann ich das Buch jedem NA – Liebhaber empfehlen und ich freue mich schon sehr auf den zweiten Band! ❤

 

Welche dieser Bücher habt ihr von meiner Liste gelesen?
Wie haben sie euch gefallen?
Ich bin gespannt auf eure Erfahrungen! 🙂

Bis zum nächsten Mal!
Eure Maja ❤

 

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